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VST – Verband Sichere Transport- und Verteilnetze/KRITIS e.V.

Wir über uns
KRITIS

Prävention

Positionen
Standpunkte

Mitglied
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Mitglieder und Partner

Profi-Partner
Bauunternehmen
und ihre Mitarbeiter

„…aber sicher!®“ Firmenporträts

Sie tragen Verantwortung als Bürgermeister oder Bauamtsleiter in einer Gemeinde?

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat zusammen mit Branchenfachleuten eine Broschüre für den sicheren Breitbandausbau herausgegeben. Neben Ratschlägen zum Material und der Handhabung gibt es auch eine Liste, welche Punkte bei der Planung und späteren Durchführung der Bauarbeiten zu berücksichtigt sind.

Weitere Informationen unter www.bmvi.de Stichwort „Digitale Netze“.

Vorankündigung
Vorstandssitzung    
vom 18. bis 19.01.2022

Anmeldung 
(nur Vorstands-
mitglieder) 
bei der VST-
Geschäftsstelle
Vorankündigung
Mitgliederversammlung
vom 10. bis 11. Mai 2022

Anmeldung 
(nurMitglieder) 
bei der VST-
Geschäftsstelle

Wir haben unseren Namen modernisiert

Der bisherige „Verband Sicherer Tiefbau“ hat sich Anfang Dezember 2021 umbenannt in

„VST-Verband Sichere Transport- und Verteilnetze/KRITIS e.V.“

Wir haben das gemacht, um unsere Mitgliedschaft aus den Reihen der Netzbetreiber und Stadtwerke sowie ihr Engagement für die Sicherheit der Netzinfrastrukturen bereits im Namen anzuzeigen. Der anfängliche Fokus des VST auf „sichere Tiefbauarbeiten“ an und in der Nähe von in der Erde befindlichen Versorgungsinfrastrukturen wurde in den letzten Jahren sehr viel breiter.

So kamen im Bereich der Prävention zusätzlich Themenfelder über den Bereich des „reinen Tiefbaus“ hinausgehend hinzu. Inzwischen betrifft das Thema Sicherheit bei Bauarbeiten auch die oberirdischen Netzinfrastrukturen – und hier ebenfalls spartenneutral. Auch Infrastrukturen wie Masten, Gebäude, Verdichterstationen, Umspannwerke, Trafoanlagen oder andere technische Einrichtungen aus dem Bereich Kritischer Infrastrukturen unserer Branche bedürfen des Schutzes und somit umfassender Präventionsmaßnahmen – ein weiterer Grund dafür, den Begriff „Tiefbau“ aus dem Namen zu nehmen.

Zudem hat sich die Verbandsarbeit ebenfalls erweitert: Nicht allein Präventionsmaßnahmen für Baugeräteführer, Baustellenverantwortliche oder Planer im Energiebereich sind Thema, sondern die Sensibilisierung der Auftraggeber (Netzbetreiber) und deren Auftragnehmer für die Belange der „klassischen“ Netzbetreiber und den Erhalt der Versorgungssicherheit – auch gerade im Breitband-/Glasfaserausbau

Lange Zeit haben zwei Vereine parallel nebeneinander die gleichen Ziele verfolgt. Die „Sicherheitspartnerschaft Tiefbau SIPART“ und der „Verband Sicherer Tiefbau VST“ (ehemals „Profi Partner Club Sicherer Tiefbau“) standen für Prävention und Kommunikation zum Schutz der technischen Infrastrukturen zum Erhalt der Versorgungsicherheit im Energiebereich. 2020 erfolgte die Zusammenlegung beider Vereine, um gemeinsam noch stärkeren Einfluss für die genannte Zielsetzung zu erreichen.
Logo-VST-Kritis
Die bereits länger vollzogene Umgestaltung des Logos mit der spartenneutral angedeuteten Leitung war ein erster Schritt nach dem Zusammengehen beider Sicherheitsinitiativen 2020. Wir haben dabei den stilisierten Bagger aus dem Vorgängerlogo entnommen, aber das etablierte Haus im Zentrum des Logos erhalten und somit eine Kontinuität in der Signalisation trotz Aktualisierung erreicht.

2021 nun die Namensänderung. Die seit längerer Zeit gebräuchliche und eingeführte Buchstabenkombination VST wurde erhalten und an den Anfang des neuen Namens gestellt. Sie erklärt sich jetzt folgendermaßen:


V – Verband                                                            
S – Sichere                                                               
T – Transport- und Verteilnetze/KRITIS    

   
So wurde aus dem „Verband Sicherer Tiefbau e. V.“  der
VST – Verband Sichere Transport- und Verteilnetze/KRITIS e.V.


Der Zusatz KRITIS für Kritische Infrastrukturen im Namen soll ergänzend signalisieren, dass Transport- und Verteilnetze Bestandteil der notwendigen Basisversorgung für Energie, Wasser sowie Informationstechnik und Telekommunikation gemäß der allgemeinen KRITIS-Definition sind. Als KRITIS sind Netzbetreiber zudem eingebunden in die Belange der Zivilen Verteidigung.


So möchten wir mit dem neuen Logos und zusätzlich einem zielgerichteten und absenderorientiertem Verbandsnamen die Weichen für eine weitere erfolgreiche Verbandstätigkeit stellen.

BIL-Report 2021 ist erschienen

BIL-Report

Der alljährlich erscheinende BIL-Report ist eine Mischung aus Geschäftsbericht und Themen, die die Branche aktuell, aber auch zukünftig beschäftigten und berichtet über die Entwicklung der genossenschaftlich organisierten Betreibergemeinschaft, der BIL eG.

VST Online Vortrag „Home-Office-Nutzung“ beim BMVI

Im Rahmen der Dialogreihe „Digitalisierung nachhaltig gestalten“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) wurde der VST angefragt, einen Vortrag zum Thema „Folgen des Home-Office-Nutzung für Netzbetreiber und Energieversorger im Rahmen von Covid-19“ zu halten. Ein Thema, das nicht direkt mit unserer VST Zielsetzung zu tun hat, aber da viele unserer Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter ebenfalls seit Anfang der Pandemie mit der Thematik Home-Office beschäftigt sind, haben wir als Verband gerne der Bitte des BMVI entsprochen. Nach einer kurzen Umfrage zur jeweiligen Home-Office-Handhabung bei unseren Mitgliedern, konnten wir einen sehr informativen Vortrag zusammenstellen, den Ulrich Huber, Netze BW/VST-Vorsitzender, dann am 24. August während der Dialogreihe vortrug. Über 70 Teilnehmer der BMVI-Web-Konferenz folgten dem Vortrag. 

Vortragsreihe - 3

Der VST-Vortrag ist (wie auch die anderen Vorträge) auf der Webseite des BMVI zu der Dialogreihe „Digitalisierung nachhaltig gestalten“ unter dem Datum 24. August 2021 zu sehen:

Das BMVI vergibt Handlungsempfehlungen zu Hygienemaßnahmen für Hausanschlüsse

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur BMVI veröffentlichte aktuell wegen Covid-19 eine Handlungsempfehlung zu „Hygienemaßnahmen für Hausanschlüsse“. 

Redaktion VST – Verband Sichere Transport- und Verteilnetze/KRITIS e. V.     
Das Original können Sie hier Downloaden

Kostenübernahme bei GW 129-Schulungen für Auszubildende durch den VST

An einigen Ausbildungszentren der Bauwirtschaft hat sich bewährt, die GW 129-Schulung in die Ausbildung zu integrieren. Dabei wurde beispielsweise in den Lehrplan am Freitagvormittag eine Theorieschulung eingebunden. Da diese Maßnahmen seitens der Ausbildungsleiter überaus positiv bewertet wurde und auch die Auszubildenden erfolgreich teilnahmen, soll diese Aktion fortgesetzt und unterstützt werden. Der Vorstand des VST hat daher beschlossen, für die Übernahme dieser Referentenkosten ein Budget zur Verfügung zu stellen. Bei den Ausbildungszentren (ABZ) fielen im Wesentlichen nur die zusätzlichen Kosten für einen halben Referententag an – etwa 15 € je Auszubildenden. Die Übernahme von Vollkosten einer Schulung an einer BSDA je Azubis ist nicht möglich. 

Bitte melden Sie Ihren Bedarf zu Jahresbeginn an die die Geschäftsstelle. Beachten Sie bitte die jeweils gültigen Regeln bzgl. Covid 19.  

„Planwerk – gestern & heute“

Aus der Präsentation BMVI
Aus den Archiven von Wesernetz, Ohra Energie und Netze BW
In der Januarsitzung des Steuerkreis Bauwesen im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) informierten Ulrich Huber (VST Vorsitzender) und Jan Syré (VST Kommunikation & Politik) über die historischen Anfänge von Leitungsplänen sowie die Problematik und den Umgang mit Bestandsplanwerk bei Tiefbauarbeiten. 

Die Präsentation ist einsehbar im internen Mitgliederbereich (VST-Cloud).  

Detektion für den Rohr- und Leitungstiefbau

Terra-Digital
Bodenradar – gute Ergänzung zu den vorgeschriebenen Erkundigungsarten
Im Rahmen derselben BMVI-Steuerkreissitzung im Januar präsentierte als Gast VST-Mitglied Wilhelm Dresselhaus, Geschäftsführer von Terra-Digital, den Teilnehmern, wie ein exakter, georeferenzierter, vollständiger Bestandsplan aller Leitungsarten in den gängigen Standardformaten erstellt werden kann. Gerade im Rahmen des schnellen Breitbandausbaus stellt das Bodenradar eine sinnvolle Ergänzung zu den vorgeschriebenen Erkundigungsarten wie der Suchschachtung dar. 

Die Präsentation ist einsehbar im internen Mitgliederbereich (VST-Cloud).

Weitere Informationen auch auf www.terra-digital.de